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Anfragen bleiben liegen? Lösung | Business Optimizer
Business Optimizer · Anfragen bleiben liegen

Kunden warten tagelang auf eine Antwort? Das muss nicht sein.

Angebotsanfragen und Supportfälle landen im gemeinsamen Postfach, und jeder hofft, dass sich ein anderer darum kümmert. Der Business Optimizer erkennt jeden Eingang, erfasst die Daten und legt die Antwort als Entwurf bereit. Sie lesen, ändern und senden. Der Business Optimizer sorgt dafür, dass nichts mehr unbemerkt liegen bleibt.

Ausgangslage

Eine Mail, die jeder sieht und keiner beantwortet

Montagmorgen im Büro: Im gemeinsamen Postfach steht eine Angebotsanfrage, geschickt am Freitagnachmittag. Die Kollegin hat sie gesehen und weiß, dass sie Preise klären muss. Der Kollege hat sie auch gesehen und geht davon aus, dass sie es übernimmt. Dann klingelt das Telefon, ein Kunde steht in der Tür, und die Mail rutscht eine Seite nach unten.

Am Mittwoch fragt der Interessent nach. Jetzt muss jemand erst suchen, wer eigentlich zuständig war, die Anfrage in Ruhe lesen und von vorn anfangen. Einem Supportfall im selben Postfach ergeht es ähnlich: Niemand hat ihn bewusst liegen lassen, aber niemand hat ihn bewusst übernommen.

Das Problem sind nicht faule Mitarbeitende. Das Problem ist, dass ein gemeinsames Postfach keine Zuständigkeit kennt, keine Frist und keine Erinnerung.

Was das kostet

Der Preis des Wartens

Zeit

Suchen statt Antworten

Wer eine liegengebliebene Anfrage aufnimmt, muss erst herausfinden, was schon geklärt ist und was nicht. Diese Arbeit entsteht nur, weil der Eingang nicht sofort erfasst wurde.

Aufträge

Der Mitbewerber war schneller

Wer eine Anfrage stellt, fragt meist mehrere an. Antwortet ein anderer zuerst, ist der Auftrag oft vergeben, bevor Ihr Angebot geschrieben ist.

Ärger

Nachfragen und Misstrauen

Jede Nachfrage des Kunden ist ein Zeichen, dass er sich nicht ernst genommen fühlt. Im Team bleibt der Streit, wer es hätte tun sollen.

Die Lösung

So löst es der Business Optimizer

Vom Eingang bis zur Antwort übernimmt die Software die Vorarbeit. Die Entscheidung, was an den Kunden geht, bleibt bei Ihnen.

Erkennen und erfassen

Jeder Eingang wird ein Vorgang

Mails aus dem Microsoft-365-Postfach und Anfragen aus dem Webformular laufen durch dieselbe Pipeline. Werbung und Systemmeldungen werden vorab aussortiert. Eine KI ordnet den Vorgangstyp zu und liest Text und Anhänge. Fehlt eine Angabe, bleibt das Feld leer.

Entwurf in Minuten

Die Antwort liegt bereit

Der Antwortentwurf entsteht in Ihrem Ton, mit Ihrer Signatur und Ihren Textbausteinen. Er bestätigt den Eingang und fragt Fehlendes nach. Er liegt im Outlook-Entwurfsordner, und der Mensch sendet.

Fristen und Wiedervorlage

Jemand ist zuständig, und es gibt eine Frist

Der Vorgang geht an einen festen Bearbeiter oder wird gleichmäßig verteilt. Je Vorgangstyp legen Sie eine Frist in Arbeitsstunden fest. Wird sie überschritten, wird der Bearbeiter benachrichtigt, danach eskaliert der Vorgang an die Administratoren. Mehr dazu unter Fristen und Eskalation.

Nachfassen

Auch der Kunde wird erinnert

Antwortet der Kunde auf Ihre Rückfrage nicht, entsteht ein Entwurf zum Nachfassen. Nach der eingestellten Zahl von Erinnerungen gibt die Software auf. Dass sich ein Kunde seltener melden muss, behandelt Telefon und Nachfragen.

Ein Beispiel

Von der Angebotsanfrage zum Antwortentwurf

Eine Anfrage kommt per Webformular oder Mail. Alle Namen und Werte sind erfundene Beispieldaten.

Eingang

Betreff: Anfrage Wartung Lüftungsanlage

Von: einkauf@beispiel-firma.de

„Wir suchen ein Angebot für die jährliche Wartung von zwei Lüftungsanlagen in unserer Halle. Wunschtermin ist Anfang Dezember."

Anhang: Anlagenfoto.jpg

Die Nachricht ist keine Werbung und gehört zu keinem laufenden Vorgang. Es entsteht ein neuer Vorgang vom Typ „Angebotsanfrage". Er wird einem Bearbeiter zugewiesen, und die Frist läuft.

Ergebnis
TypAngebotsanfrage LeistungJährliche Wartung, Lüftungsanlagen Mengezwei Anlagen WunschterminAnfang Dezember Ansprechpartnernicht angegeben, Feld bleibt leer

Entwurf im Outlook-Entwurfsordner

„Vielen Dank für Ihre Anfrage zur Wartung Ihrer zwei Lüftungsanlagen. Damit wir Ihnen ein Angebot erstellen können, nennen Sie uns bitte Ihren Ansprechpartner und den Standort der Halle."

Der Entwurf bestätigt den Eingang mit den erfassten Daten und fragt nach, was fehlt. Im Betreff steht die Vorgangsnummer, damit die Antwort des Kunden wieder zum selben Vorgang findet. Gesendet wird erst nach Ihrer Freigabe.

Wie viele Anfragen liegen bei Ihnen gerade?

Wir zeigen es Ihnen im Erstgespräch an Ihren eigenen Eingängen.

Kontrolle

Was Sie behalten: die Entscheidung

Der Business Optimizer beantwortet keine Anfrage hinter Ihrem Rücken. Antworten liegen als Entwurf bereit, und der Mensch sendet. Automatisches Senden gibt es nur als bewusst eingeschaltete Option je Vorgangstyp. Jeder neue Typ startet im Beobachten-Modus: Sie sehen im Live-Monitor, wie die Software Ihre echten Eingänge einordnet, bevor sie irgendetwas tut. Die Begründung der KI ist sichtbar, eine Korrektur ist ein Klick.

Was die Software abnimmt, ist die Vorarbeit. Wie viel Zeit das in Ihrem Betrieb sein kann, rechnen Sie mit eigenen Annahmen im Zeitersparnis-Rechner durch. Einen Überblick über alle Funktionen gibt die Übersicht zum Business Optimizer.

Nächster Schritt

Keine Anfrage mehr
unbemerkt liegen lassen

Nennen Sie uns das Postfach, in dem bei Ihnen am meisten liegen bleibt. Wir zeigen Ihnen am Beispiel Ihrer eigenen Eingänge, was der Business Optimizer daraus macht.

Fragen & Antworten

FAQ

Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne direkt über unser Kontaktformular oder per E-Mail.

Wie verhindert der Business Optimizer, dass Anfragen im Postfach liegen bleiben? +

Jeder Eingang aus dem Microsoft-365-Postfach oder dem Webformular wird als Vorgang erfasst und einem Bearbeiter zugewiesen. Für den Vorgangstyp gilt eine Frist, und bei Überschreitung wird gemeldet und eskaliert. So hängt es nicht mehr davon ab, dass jemand zufällig hinschaut.

Antwortet die Software dem Kunden selbstständig? +

Nein, nicht im Standard. Die Antwort liegt als Entwurf im Outlook-Entwurfsordner, in Ihrem Ton und mit Ihrer Signatur. Sie lesen, ändern und senden selbst. Automatisches Senden gibt es nur als bewusst eingeschaltete Option je Vorgangstyp.

Was passiert, wenn in der Anfrage Angaben fehlen? +

Die KI übernimmt nur, was im Text oder im Anhang steht. Fehlende Felder bleiben leer, statt geraten zu werden. Der Antwortentwurf kann die fehlenden Angaben beim Kunden nachfragen.

Was geschieht, wenn der Kunde auf eine Rückfrage nicht antwortet? +

Dann entsteht ein Entwurf zum Nachfassen. Nach der eingestellten Zahl von Erinnerungen gibt die Software auf. Auch hier sendet ein Mensch.

Wie lege ich fest, wie schnell eine Anfrage beantwortet sein soll? +

Je Vorgangstyp legen Sie eine Frist in Arbeitsstunden fest, gerechnet nach Kalender und Feiertagen Ihres Bundeslands. Ist sie überschritten, wird der Bearbeiter benachrichtigt. Bleibt der Vorgang liegen, eskaliert er an die Administratoren.

Wie sehe ich, was die Software mit meinen Anfragen macht? +

Im Live-Monitor sehen Sie, welcher Vorgang in welchem Schritt steckt und warum die KI so entschieden hat. Eine Korrektur ist mit einem Klick gemacht. Vor dem Scharfschalten läuft jeder neue Vorgangstyp im Beobachten-Modus mit.