Das Altsystem läuft noch, aber es bremst: Änderungen dauern Monate, das Wissen hängt an wenigen Köpfen, Lizenz- und Betriebskosten steigen, und jede Integration wird zum Kraftakt. Wir lösen Legacy-Systeme kontrolliert ab, mit belastbarem Migrationspfad, sauberem Parallelbetrieb und einem Cutover, der das Tagesgeschäft nicht gefährdet. Aus der Praxis, nicht vom Reißbrett.
Kein Unternehmen löst ein funktionierendes System zum Spaß ab. Die typischen Auslöser: Der Hersteller kündigt Support oder Wartung ab, die letzten Kenner des Systems gehen in Rente, Fachbereiche warten Monate auf kleine Änderungen, Sicherheits-Updates sind nicht mehr möglich, oder das System verhindert schlicht das nächste Vorhaben, vom neuen Vertriebskanal bis zur KI-Anbindung.
Die gute Nachricht: Eine Ablösung muss kein Big Bang sein. Je nach System und Risiko wählen wir den passenden Weg, von der schrittweisen Modernisierung im Bestand über die Migration auf Standardsoftware bis zum Neubau mit Parallelbetrieb. Entscheidend ist ein ehrlicher Blick auf Daten, Schnittstellen und Abhängigkeiten, bevor die erste Zeile migriert wird.
Systeme, Datenqualität, Schnittstellen, Verträge und das Wissen der Schlüsselpersonen. Daraus entsteht ein belastbares Bild, was die Ablösung wirklich kostet und was sie bringt.
Modernisieren, Standardsoftware oder Neubau? Wir bewerten die Wege nach Risiko, Kosten und Zukunftsfähigkeit und legen den Pfad fest, inklusive Reihenfolge und Zwischenschritten.
Daten bereinigt migrieren, Schnittstellen umziehen, Alt und Neu kontrolliert parallel betreiben. Mit Qualitätskriterien, Testläufen und Rollback-Plan statt Prinzip Hoffnung.
Der Umstieg zum Stichtag, geprobt und mit klaren Go- und No-Go-Kriterien. Danach das, was oft vergessen wird: Altsystem geordnet abschalten, Lizenzen kündigen, Archivpflichten klären.
Ein stark angepasstes ERP zurück auf den wartbaren Standard geführt und aktualisiert: weniger Abhängigkeiten, geringere Wartungskosten, wieder anschlussfähig für Neues.
Case Study lesen → Case Study · Altsystem-AblösungEin Altsystem für die Kundensuche durch eine performante, kosteneffiziente Suchtechnologie ersetzt, bei laufendem Betrieb und mit zuverlässiger Datenübernahme.
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Spätestens, wenn Support oder Sicherheits-Updates auslaufen, das Wissen an wenigen Personen hängt, Änderungen unverhältnismäßig lange dauern oder das System neue Vorhaben blockiert. Wir bewerten mit einer Bestandsaufnahme ehrlich, ob Modernisieren im Bestand, Standardsoftware oder Neubau der wirtschaftlichste Weg ist.
Nein, meist ist sie es besser nicht. Wir arbeiten mit schrittweisen Migrationspfaden und kontrolliertem Parallelbetrieb von Alt und Neu, mit Qualitätskriterien, Testläufen und Rollback-Plan. Der Cutover zum Stichtag wird vorab geprobt.
Sie werden bereinigt und mit klaren Qualitätskriterien migriert, nicht einfach kopiert. Die Migration ist oft die beste Gelegenheit, Altlasten wie Dubletten und tote Datensätze loszuwerden. Archiv- und Aufbewahrungspflichten für das Altsystem klären wir mit.
Das hängt von Systemgröße, Datenqualität und Schnittstellen ab: von wenigen Monaten für ein einzelnes Fachsystem bis zu Programmen über mehrere Jahre bei zentralen Kernsystemen. Die Bestandsaufnahme liefert einen belastbaren Zeit- und Kostenrahmen, bevor große Zusagen gemacht werden.
Weil wir beide Seiten kennen: die Projektsteuerung solcher Vorhaben (über 150 Projekte seit 2018, u.a. ERP-Standardisierung und Altsystem-Ablösungen) und die Technik dahinter, von Datenmigration über Schnittstellen bis zur Ziel-Architektur.
Unverbindliches Erstgespräch mit ehrlicher Einschätzung von Aufwand, Nutzen und Risiken. Kein Pitch, sondern Klartext.