TSA entscheiden darüber, ob ein Carve-out ruhig läuft oder teuer wird: Sie regeln, welche IT-Services der Verkäufer nach dem Closing übergangsweise weiter erbringt. Diese Checkliste fasst zusammen, was aus IT-Sicht in kein TSA-Paket fehlen darf, aus der Projektpraxis von FHC+P, ohne Anspruch auf Rechtsberatung.
Wir bringen die IT-Sicht an den Verhandlungstisch und steuern danach den planmäßigen Exit. Mehr dazu auf unserer Seite IT Carve-out.
Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne direkt über unser Kontaktformular oder per E-Mail.
So kurz wie möglich, so lange wie nötig: In der Praxis sind 6 bis 12 Monate je Service üblich, mit klar geregelter, preislich gestaffelter Verlängerungsoption. Lange Komfort-Laufzeiten lähmen den Aufbau der eigenen IT und werden vom Verkäufer oft teuer bepreist.
Pauschale Leistungsbeschreibungen wie "IT-Betrieb wie bisher". Ohne Servicekatalog je System, messbare Service-Level und definierte Exit-Kriterien gibt es im Streitfall keinen Maßstab, und der Exit verschleppt sich, weil niemand sagen kann, wann ein Service beendet werden darf.
Nein. Die Checkliste deckt die IT- und Projektsicht ab: Leistungsschnitt, Service-Level, Sicherheit, Governance und Exit. Die vertragliche Ausgestaltung gehört in die Hände Ihrer Kanzlei, mit der wir bei Carve-out-Projekten eng zusammenarbeiten.