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TSA-Checkliste für den IT Carve-out | FHC+P
Praxis-Checkliste · IT Carve-out

TSA-Checkliste

Transitional Service Agreements richtig schneiden, bepreisen und wieder beenden

TSA entscheiden darüber, ob ein Carve-out ruhig läuft oder teuer wird: Sie regeln, welche IT-Services der Verkäufer nach dem Closing übergangsweise weiter erbringt. Diese Checkliste fasst zusammen, was aus IT-Sicht in kein TSA-Paket fehlen darf, aus der Projektpraxis von FHC+P, ohne Anspruch auf Rechtsberatung.

1 · Leistungsschnitt

Was genau wird übergangsweise erbracht?

2 · Kommerzielles

Preis, Laufzeit, Verlängerung

3 · Sicherheit & Daten

Zugriffe, Datenschutz, Verantwortlichkeiten

4 · Steuerung & Exit

Governance und das geplante Ende

TSA verhandeln steht bevor?

Wir bringen die IT-Sicht an den Verhandlungstisch und steuern danach den planmäßigen Exit. Mehr dazu auf unserer Seite IT Carve-out.

Fragen & Antworten

FAQ

Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne direkt über unser Kontaktformular oder per E-Mail.

Wie lange sollte ein TSA laufen? +

So kurz wie möglich, so lange wie nötig: In der Praxis sind 6 bis 12 Monate je Service üblich, mit klar geregelter, preislich gestaffelter Verlängerungsoption. Lange Komfort-Laufzeiten lähmen den Aufbau der eigenen IT und werden vom Verkäufer oft teuer bepreist.

Was ist der häufigste TSA-Fehler? +

Pauschale Leistungsbeschreibungen wie "IT-Betrieb wie bisher". Ohne Servicekatalog je System, messbare Service-Level und definierte Exit-Kriterien gibt es im Streitfall keinen Maßstab, und der Exit verschleppt sich, weil niemand sagen kann, wann ein Service beendet werden darf.

Ersetzt die Checkliste eine juristische Beratung? +

Nein. Die Checkliste deckt die IT- und Projektsicht ab: Leistungsschnitt, Service-Level, Sicherheit, Governance und Exit. Die vertragliche Ausgestaltung gehört in die Hände Ihrer Kanzlei, mit der wir bei Carve-out-Projekten eng zusammenarbeiten.