Die EU-KI-Verordnung gilt stufenweise seit 2025, seit August 2026 greifen unter anderem die Transparenzpflichten für KI-generierte Inhalte (Artikel 50). Viele Unternehmen nutzen längst KI, wissen aber nicht, welche Pflichten daraus folgen. FHC+P bringt beides zusammen: Wir machen Ihren KI-Einsatz produktiv UND regelkonform, pragmatisch, dokumentiert und ohne Ihre Teams auszubremsen.
ChatGPT im Vertrieb, KI-Bilder im Marketing, Copilot in der Entwicklung: In den meisten Unternehmen ist KI längst im Einsatz, oft als unkontrollierte Schatten-KI. Der EU AI Act macht daraus eine Führungsaufgabe: KI-Kompetenz der Mitarbeitenden (Artikel 4), Transparenz- und Kennzeichnungspflichten für KI-Inhalte und Chatbots (Artikel 50), verbotene Praktiken und, je nach Anwendungsfall, Hochrisiko-Anforderungen. Wer wartet, riskiert Bußgelder und Wildwuchs. Wer überreguliert, verliert den Produktivitätsvorteil. Der richtige Weg liegt dazwischen, und er ist mit klaren Leitplanken gut machbar.
Wo wird bei Ihnen KI eingesetzt, offiziell und inoffiziell? Wir erfassen alle Anwendungsfälle und ordnen sie den Risikoklassen des AI Act zu: verboten, hochriskant, transparenzpflichtig oder frei. Daraus entsteht Ihre priorisierte Maßnahmenliste.
Kennzeichnung von KI-Inhalten, maschinenlesbare Markierung von KI-Bildern, Transparenz bei Chatbots: Wir übersetzen die Pflichten in konkrete Prozesse und Werkzeuge, inklusive Freigabe- und Veto-Workflows, mit denen geprüfte Inhalte redaktionelle Verantwortung tragen.
Der AI Act verlangt seit Februar 2025 ausreichende KI-Kompetenz bei allen, die KI einsetzen. Wir schulen Ihre Teams praxisnah am echten Arbeitsalltag: Was dürfen sie, was nicht, und wie erkennen sie Risiken, ohne dass Innovationsfreude verloren geht.
Eine KI-Richtlinie, die gelesen und gelebt wird: erlaubte Werkzeuge, Datenklassen, Freigabeprozesse, Verantwortlichkeiten. Schlank dokumentiert, DSGVO-konform verzahnt und mit klaren Eskalationswegen statt Papiertiger.
Welche KI-Tools erfüllen Ihre Anforderungen an Datenschutz, EU-Verarbeitung und Nachvollziehbarkeit? Wir wählen Werkzeuge aus, konfigurieren Leitplanken und ersetzen Schatten-KI durch bessere, erlaubte Alternativen.
Compliance ist bei uns kein Bremsklotz, sondern Teil der KI-Transformation: Dieselbe Analyse, die Pflichten identifiziert, findet auch die Anwendungsfälle mit dem größten Nutzen. Sie bekommen beides in einem Vorgehen.
Unsere eigene Content-Publishing-Plattform Personativ veröffentlicht KI-gestützte Inhalte Art.-50-sicher: Von Menschen geprüfte Beiträge tragen redaktionelle Verantwortung und brauchen kein KI-Label, ungeprüfte werden automatisch gekennzeichnet, KI-Bilder maschinenlesbar markiert, und das Freigabe-Protokoll liefert den Nachweis. Diese Umsetzungserfahrung, von der Rechtsanforderung bis zum funktionierenden Workflow, bringen wir in Ihre Organisation. Hinweis: Wir liefern die technische und organisatorische Umsetzung; Rechtsberatung im Einzelfall leistet Ihre Kanzlei, mit der wir gerne zusammenarbeiten.
Was seit Februar 2025, August 2025 und August 2026 gilt und was bis August 2027 kommt, mit den To-dos je Stufe.
Zum Überblick → SelbstcheckSind Ihre KI-Inhalte kennzeichnungssicher? Der Selbstcheck zeigt in 10 Fragen, wo Sie stehen und was noch fehlt.
Zum Selbstcheck →Starten Sie mit einer KI-Inventur: In wenigen Tagen wissen Sie, wo Sie stehen, was der AI Act von Ihnen verlangt und welche Chancen ungenutzt sind.
Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne direkt über unser Kontaktformular oder per E-Mail.
Für praktisch jedes Unternehmen, das KI-Systeme einsetzt oder anbietet, unabhängig von der Größe. Die Pflichten hängen vom Risiko des Anwendungsfalls ab: von einfachen Transparenzpflichten bei Chatbots und KI-Inhalten bis zu umfangreichen Anforderungen an Hochrisiko-Systeme. Auch reine Anwender müssen KI-Kompetenz sicherstellen.
Der AI Act gilt stufenweise: Seit Februar 2025 gelten die Verbote und die Pflicht zu KI-Kompetenz (Artikel 4), seit August 2025 die Regeln für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck, seit August 2026 unter anderem die Transparenz- und Kennzeichnungspflichten (Artikel 50). Weitere Stufen folgen. Wer heute startet, kann die Pflichten geordnet abarbeiten statt unter Zeitdruck.
Transparenz: Menschen müssen erkennen können, wenn sie mit einer KI interagieren, und KI-erzeugte oder manipulierte Inhalte müssen als solche erkennbar bzw. maschinenlesbar markiert sein. Bei redaktionell verantworteten, von Menschen geprüften Texten greifen Ausnahmen, genau dafür braucht es saubere Freigabe-Workflows mit Nachweis.
Nein. FHC+P liefert die technische und organisatorische Umsetzung: Inventur, Risikoeinordnung, Prozesse, Werkzeuge, Schulung und Dokumentation. Die juristische Prüfung im Einzelfall übernimmt Ihre Rechtsabteilung oder Kanzlei, mit der wir eng und gerne zusammenarbeiten.
Weil wir die Anforderungen selbst produktiv umgesetzt haben: Unsere eigene Plattform Personativ veröffentlicht KI-Inhalte Art.-50-sicher, mit Freigabe- und Veto-Prinzip, automatischer Kennzeichnung ungeprüfter Beiträge und maschinenlesbarer Markierung von KI-Bildern. Diese Praxiserfahrung verkürzt Ihren Weg von der Anforderung zur funktionierenden Lösung erheblich.