Ein international aufgestelltes E-Commerce-Unternehmen arbeitete mit mehreren Entwicklungsteams an unterschiedlichen Standorten. Diese Teams verfolgten jeweils eigene Releasezyklen, Priorisierungslogiken und Planungsrhythmen.
Dadurch entstanden Inkonsistenzen in der Umsetzung von Anforderungen, doppelte Entwicklungen sowie erhebliche Abstimmungsaufwände zwischen Business und IT. Ein übergreifender Steuerungsmechanismus für Demand und Portfolio fehlte vollständig.
FHC+P analysierte zunächst die bestehenden Strukturen über alle Standorte hinweg und identifizierte die zentralen Reibungspunkte zwischen dezentral organisierten Teams.
In cross-funktionalen Workshops mit Produktmanagement, Entwicklung und Business Stakeholdern wurde ein gemeinsames Verständnis für Priorisierung, Abhängigkeiten und Releaseplanung geschaffen. Besonderer Fokus lag auf der Synchronisation unterschiedlicher Releasezyklen und der Einführung einer übergreifenden Steuerungslogik.
Ziel war die Etablierung eines konsistenten, standortübergreifenden Demand- und Releaseframeworks.
Ergebnis ist eine deutlich reduzierte Fragmentierung der Entwicklungslandschaft sowie eine verbesserte Abstimmung zwischen Business-Anforderungen und technischer Umsetzung – trotz verteilter Teams und komplexer Organisationsstruktur.
Mit unserem End-to-End-Ansatz schaffen wir ein konsistentes, standortübergreifendes Demand- und Release-Framework, das Transparenz erhöht, Abstimmungsaufwände reduziert und die Delivery-Geschwindigkeit nachhaltig verbessert. Dadurch werden Risiken in der Zusammenarbeit verteilter Teams minimiert und eine kontinuierliche Optimierung der Entwicklungs- und Planungsprozesse ermöglicht. Mehr über unsere Methodik erfahren Sie auf der IT-Dienstleistungs Übersichtsseite